SOFIA Schweiz

Die letzten drei Patres haben Zug verlassen und sind vom Salvator-Verlag Zug ins Salvatorhaus Fribourg umgezogen. Hier werden die Apostolate weitergeführt wie die Werbung für die Missionen.In Zug ist die Missionsprokura unter dem steuerbefreiten Namen «Franz Jordan-Verein» gelaufen. Inzwischen ist «Stiftung SOFIA swiss»  zum offiziellen  Namen unserer  Missionsprokura geworden. SOFIA , «Salvatorian office for international aid»  (Salvatorianisches Büro für internationale Hilfe), so nennt sich das offizielle Missionsbüro der Generalleitung in Rom. Wir und andere Missionsprokuren passen sich so diesem Namen an. Für Sie liebe Missionswohltäterinnen und – Wohltäter ändert sich nichts.  

Pater Jordan Gesundheitszentrum

Aktuell suchen wir Hilfe für unsere Mitbrüder in Venezuela. Im einst blühenden Staat Venezuela, das über die weltweit grössten Ölreserven verfügt, nehmen Hunger und  Elend weiter zu. Die medizinische Versorgung in dem krisengeschüttelten Land ist längst zusammengebrochen. Venezuela befindet sich im medizinischen Ausnahmenzustand. Eine ganz besondere Einrichtung im Armenviertel Catia in Caracas, verborgen hinter unscheinbaren Mauern, ab er sorgt weiterhin für 25 000 Familien mit Medikamenten, Nahrung und ärztlicher Hilfe. Das Pater-Jordan-Gesundheitszentrum ist für die meisten Menschen hier der letzte Hoffnungsanker. Wer im Ausland Verwandte hat, die Geld schicken können, hat grosses Glück. Für die Menschen im Land, die auf sich selber angewiesen sind, ist die Versorgungskrise eine tägliche Tortur. 

Ob schmerzender Zahn, Unterernährung, Schwangerschaft – als die Salvatorianer 1997 das Gesundheitszentrum gründeten, hatten sie ganz im Sinne ihres Ordensgründers, dem seligen P. Franziskus Jordan, einen ganzheitlichen Ansatz im Auge. Neben der allgemeinen medizinischen Versorgung erhalten Frauen gynäkologische Beratung, pränatale Diagnostik und Geburtshilfe. Auch Impfung, Röntgen sowie Labortests werden durchgeführt. Gerade jetzt in Pandemiezeiten ist das Zentrum auch eine wichtige Anlaufstelle für Personen, die COVID-positiv sind, oder für Menschen, die sich testen lassen möchten. Die tägliche Ausgabe von Mittagessen ist vor allem für alleinstehende, mittellose Seniorinnen und Senioren überlebenswichtig und die die hauseigene Apotheke versorgt sie mit den notwendigen Medikamenten. 

So können Sie helfen:  Medizinische Versorgung für ein Kind: Fr. 45.00 durchschnittlich, ein Jahr Medikamente für zwei Bedürftige: Fr. 85.00 durchschnittlich.

Stiftung SOFIA,  6300 Zug, Konto: CH23 0900 0000 6059 9035 4